Modulation der zerebralen Oxygenierung bei der Ausführung unterschiedlich komplexer Slalomdribbling-Aufgaben

Übergeordnete Einrichtungen


Projektdetails

Projektleiter
Carius, Daniel (Dr.)
Mitarbeiter
Prof. Ph.D Patrick Ragert, Lisa Hörnig
Finanzierung
Haushaltsmittel (TG51, Overhead)
Weiterführung
ja

Die Aufgabenschwierigkeit stellt ohne Zweifel eine bedeutsame Einflussgröße auf die motorische Kontrolle und das motorische Lernen dar. Ziel dieser Studie war es, die hämodynamischen Modulationen in motorisch relevanten Hirnbereichen bei Lokomotionsbewegungen mit und ohne Balldribbling zu charakterisieren. Darüberhinaus wird der Einfluß der Bewegungsgeschwindigkeit auf die Höhe der hemodynamischen Antwortreaktionen objektiviert und diskutiert. Hierbei wurde ebenfalls Herzfrequenzveränderungen kontrolliert. Erste Untersuchungsergebnisse unserer Arbeitsgruppe deuten darauf hin, dass die Laufgeschwindigkeit als auch die Aufgabenschwierigkeit (mit und ohne Balldribbling) einen signifikanten Einfluss auf die Höhe der neurovaskularen Kopplung ausübt. Als mögliche Folgestudie ist geplant, den Einfluss der Laufgeschwindigkeit und Aufgabenschwierigkeit im Trainingsprozess näher zu kennzeichnen.


letzte Änderung: 26.07.2012

Kontakt

Bewegung, Training und Leistung unter neurowissenschaftlichem Schwerpunkt
Ragert, Patrick (Prof. PhD)
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Telefon: +49 341 97-31704
Fax: +49 341 97-31679
E-Mail

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