Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Forschungsgebiete

  • Psychosomatische Aspekte sozialen Wandels nach der deutsch-deutschen Vereinigung
  • Untersuchungen zur Veränderung psychosozialer Konfliktstrukturen, der psychosomatischen Morbidität und des Inanspruchnahmeverhaltens psychosomatischer Patienten
  • Untersuchung und Bedeutung veränderter familiärer Beziehungsformen in Ost und West
  • Untersuchungen zu veränderten Wertvorstellungen, erinnertem Erziehungsverhalten, Bindungsverhalten und Körpererleben im Rahmen repräsentativer Bevölkerungsstudien in Ost und West
  • Therapieprozeßforschung und Qualitätssicherung in der Fachpsychotherapie
  • Entwicklung prozeßdiagnostischer Verfahren als Prädiktoren für Therapieerfolg sowie die Modellierung von Behandlungsverläufen
  • Erforschung des sogenannten Zentralen Beziehungskonflikt-Themas als Indikator der Übertragungsbeziehung in der psychoanalytischen Therapie
  • Vorhersage von Therapieprozessen auf der Grundlage mathematischer Modelle künstlicher Intelligenzforschung neuronaler Netze (selbstorganisierende neuronale Merkmalskarten)
  • Qualitätssicherung der psychosomatischen Grundversorgung in der Allgemeinmedizinischen Praxis
  • Entwicklung einer rationellen ärztl. Basisdokumentation mit dem Ziel der Evaluation des diagnostischen und therapeutischen Vorgehens in der psychosomatischen Grundversorgung
  • Entwicklung eines Trainingsprogramms Therapeutisches Basisverhalten für die ambulante Versorgungspraxis
  • Methoden der Computational Intelligence
  • Theorie und Anwendung künstlicher neuronaler Merkmalskarten
  • Theorie und Anwendung Evolutionärer Algorithmen
  • Informationstheoretische Datenanalyse
  • Analyse der Patientenwege im Gesundheitswesen unter Verwendung von Daten aus Patienten- und Bevölkerungsbefragungen sowie von Krankenkassendaten
  • Psychoonkologische Diagnostik und Verlaufsuntersuchungen an erkrankten und ratsuchenden Personen im Rahmen des Schwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe "Familiärer Brust- und Eierstockkrebs" in Zusammenarbeit mit dem Institut für Humangenetik (der

Beschreibung

Mitgliedschaft in Leitungs- und Herausgebergremien, Einrichtungen der Forschungsförderung, Gutachtertätigkeit etc.

Prof. Dr. med. Anette Kersting

  • Leitung des Gender-Referates der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
  • Leitung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Langeooger Psychotherapie
  • Vorsitz des Stiftungsrates der Roland-Ernst-Stiftung
  • Vorstandsmitglied im Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum für Adipositas (IFB).
  • Mitglied im Editorial Board der Achives of Women’s Mental Health
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Klinische Diagnostik und Evaluation
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Psychodynamische Psychotherapie
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

PD Dr. rer. nat. Kurt Seikowski

  • Vorsitzender der Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V. (GSW) – www.sexualwissenschaft.org
  • 2. Vorsitzender des Instituts für Psychologische Therapie – verantwortlich für die theoretische Grundlagenausbildung
  • Vorstandsmitglied des Sächsischen Weiterbildungskreises für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychoanalyse
  • Vorstandsmitglied des Arbeitskreises „Psychosomatische Dermatologie“ (APD)
  • Leiter der Akademie für Neurodermitis- und Psoriasisakademie Mitteldeutschland

Ausstattung

  • Umfangreiche Software zur Datenanalyse
  • Eigene Datenbank von ca. 500 stationär behandelten Psychotherapie-Patienten

Projekte

Publikationen


letzte Änderung: 26.07.2012

Kontakt

Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Kersting, Anette (Prof. Dr.)
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig
Telefon: +49 341 97-18850
Fax: +49 341 2131-257

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Hinweis:

Beachten Sie bitte, dass auch das gewünschte Jahr eingestellt sein muss, damit die Projekte angezeigt werden.

Hier finden Sie die Forschungsberichte bis 2007 im alten Layout.